Apliko

Apliko - Basis für High Performance

Vieles spricht, für Aussenstehende auf den ersten Blick, als kleines Unternehmen auf fertige Lösungen zurückzugreifen und die Projekte mit verfügbaren Technologien zu entwickeln. Für Lösungen allerdings, die höchsten Ansprüchen genügen müssen und für den Kunden maßgeschneidert sind, gibt es keinen Weg vorbei, als selbst ein System zu entwickeln über das man die volle Kontrolle hat und auf alle Komponenten im Bedarfsfall ändernd zugreifen kann. Content Management Systeme ist im Regelfall eine sehr umfangreiche und gewachsene Software. Gerade Open Source Systeme haben viele Väter und oftmals wichtige Funktionen nur über PlugIns von Drittanbietern.

Sicherheit

Genau hier fängt bei Open Source Systemen das Problem an. PlugIns werden in der Regel veröffentlicht ohne saubere Tests mit der Software durchzuführen. Es gibt keine Verantwortlichen die man im Fehlerfall verantwortlich machen könnte und wenn die Community nicht zeitnah einen Fix zur Verfügung stellt hat man meist ein großes Problem. Für viele Hacker ist es geradezu ein Spaß solche Lücken zu finden und leider dann auch auszunutzen. Zu allem Überfluss finden sich immer wieder sehr viele problematische Teile in den Open Source Lösungen, dass man im professionellen Einsatz davon abraten muss.

Performance

Spätestens seit Google Speed Insights gibt es ein Bewusstsein, dass eine Website schnell geladen sein muss. Trotz LTE Netz kann es oft lähmend sein, wie lange manche Websites auf Smartphones beim Laden benötigen. Dies hat für den Profi sehr leicht und eindeutig indentifizierbare Gründe. Für einen kleinen völlig sinnlosen Effekt wird eine ganze Library geladen, oder es werden fünf verschiedene Schriftarten bzw. Schnitte für die Website verwendet. Die Liste an möglichen Fehlern die wir bei Projekten in der Analyse finden ist oft haarsträubend. Oftmals schwindelen sich aber die Agenturen mit hübschen Lösungen völlig am Bedarf vorbei. In Schönheit sterben sollte man im Kampf um den Kunden ruhig anderen überlassen. Vielerorts ist auch ein günstiger Webspace mit Ladeschwierigkeiten oder ein umgebasteltes fertiges Script die Performancebremse. Auch wenn sich die Problemstellen lokalisieren lassen, eine Behebung ist meist aussichtslos, weil sich die Software sonst nicht mehr aktualisieren lässt oder andere Probleme verursacht. Ein gutes Beispiel für Top-Performance ist die Plattform von Wettformat, welche mit Apliko umgesetzt wurde.

Suchmaschinenoptimierung

Was zeichnet die Nummer 1 auf Google bei einer Suchanfrage aus? Richtig. Dort wurde meist alles richtig gemacht. Der Kampf ist mittlerweile hart und wer kein System hat, das dem SEO-Profi völlige Handlungsfreiheit gibt, hat im Grunde fast keine Chance mehr auf die vorderen Plätze. Inhalte und Angebot auf der Website sind ein Teil der Geschichte, optimale Technik und Umsetzung aber ein notwendiger Hygienefaktor um überhaupt in der Liga mitspielen zu können. Manche Unternehmen geben ein Vermögen für SEO aus, schaffen es aber nicht korrekt beispielsweise H-Tags auszuliefern oder haben immer noch HTML Fehler in ihren Seiten.

Damit die Suchmaschinenoptimierung ein laufender Prozess wird unterstützt Apliko den Redakteur mit ausführlichen Berichten über die an die Suchmaschinen ausgelieferten Seiten. Textlänge, Metadaten, Verlinkungen als auch die Performance bei Google Speed Insights sind stets im Blickfeld und die Seite wird immer wieder überprüft, ob diese nach wie vor den Anforderungen an Suchmaschinen genügt. Die Funktion heißt Optimizer und steht seit Jänner 2017 zur Verfügung.

Optimizer

PlugIn Architektur

Erst die Möglichkeit ein System beliebig zu erweitern, ohne den Kern angreifen zu müssen, macht es möglich über mehrere Projekte hinweg ein stabiles System mit Grundanforderungen aufzubauen. Daher gibt es für Apliko eine PlugIn Architektur, welche es möglich macht das System so zu erweitern, dass es für die Administratoren aus einem Guss erscheint, aber technisch soweit getrennt ist um die optimale Leistung zu garantieren und diese auch maßgeschneidert verwalten zu können.

Usability

Einerseits wollte INGENIUM mit Apliko ein System das einfacher handzuhaben ist als herkömmliche Systeme. Andererseits sollte es so sein, dass alle Eingabefelder und Objekte so heißen wie es im internen Sprachgebrauch üblich ist. Wir intern von Artikeln gesprochen, so heißt das Modul Artikel und nicht Produkte. Daher hat man sich bei der Benutzeroberfläche an Smartphones orientiert. Dies kann mittlerweile jeder bedienen bzw. trägt es täglich mit sich in der Hosentasche herum. Jede Benutzeroberfläche ist für den Kunden individuell, kein System gleicht den anderen. Jedes einzelne Eingabefeld wird für den Kunden angepasst.

Apliko Dashboard

Abhängigkeit

Oftmals werden wir gefragt, ob man sich nicht in eine Abhängigkeit begiebt, wenn man auf unsere Lösungen setzt, da nur wir diese anbieten. Daher geben wir das gesamte Projekt dem Kunden quelloffen, das heißt Open Source. Sollte die Zusammenarbeit durch was auch immer beendet werden, kann jeder PHP-Entwickler mit dieser Software arbeiten. Die Komponenten wie Zend Framework können unabhängig von Apliko aktualisiert werden. Auch ist Apliko nicht auf unsere Webserver beschränkt, sondern kann auf allen Servern mit PHP und mySQL grundsätzlich installiert werden.

Mobil

Das Netz ist mobil. Nicht wird. Die Zugriffe sind bereits jetzt großteils mobil. Dies macht je nach Anforderung spezielle Frontend-Entwicklungen notwendig, welche die individuellen Bedürfnisse der Weblösung des Kunden bestmöglich umsetzen. Mit mobilen Seiten verhält es sich wie in Manhattan, der Platz ist sehr beschränkt, jeder Pixel zählt. Jede Bounce Rate durch unverständliche Buttons oder Funktionen tut weh, dies kann man nur mit optimalen mobilen Versionen auf ein ideales Maß bringen. Es kann aber auch nicht sein, dass sich einfach die gesamte Navigation in einem Hamburger-Icon (drei horizontale Striche) versteckt und sonst der Besucher mit der Website allein gelassen wird. Gerade mobile Versionen bei responsive vertragen sich schlecht mit Lösungen von der Stange.

Mehrsprachigkeit

Die Globalisierung schreitet weiter voran und fast alle österreichischen Unternehmen haben einen mehr oder minder starken Exportanteil, oder locken bewusst Besucher mit anderen Sprachen auf die Website, um ihre Leistungen auch im Ausland anzupreisen. Quer durch die Bank haben herkömmliche Systeme Probleme mit den Sprachen. Nicht nur, dass nicht in Länder- und Sprachversionen unterschieden werden kann, es gibt überhaupt keinen ordentlichen Übersetzungs-Workflow und schon gar keine Architektur dafür. Apliko ist für Länder- und Sprachversionen von Grund auf konzipiert und optimiert. Es ist daher völlig logisch, dass Inhalte in andere Sprachen übersetzt werden können oder, wenn notwendig, für einzelne Länder eigene Inhalte und Funktionen angezeigt werden können. Multidomain selbstverständlich.

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